Projektkurzbeschreibung:
Zur Erreichung der Lissabonziele sollten vor allem auch die KMUs der europäischen Regionen zur F&E-Arbeit animiert und unterstützt werden. Eine besondere Rolle dabei kommt den Intermediären in den einzelnen Regionen zu. Technologiezentren und Technologieagenturen können mit Hilfe eines gezielten Wissensmanagements eine erhebliche Verbesserung bei der Unterstützung, Heranführung und Umsetzung von Projektbeteiligungen von KMUs erreichen.
Intermediäre, wie die Technologiezentren, besitzen auf der einen Seite eine sehr gute Kenntnis über die lokalen F&E-Akteure. Auf der anderen Seite können sie durch ein laufendes Monitoring der Ausschreibungen und Angebote im europäischen Forschungs- und Entwicklungsraum eine zeitoptimierte und thematisch effiziente Zuordnung bei den Projektteilnehmern durchführen. Diese Voraussetzungen können zu einer wesentlich verbesserten Teilnahme der regional ansässigen KMUs führen.
Es soll ein regionales Wissensmanagement im Rahmen eines Pilotprojektes aufgebaut und implementiert werden mit dem Ziel mehr KMUs in nationale und europäische Kooperationsprojekte zu bringen und diesen den Zugang zu F&E Programmen generell zu ermöglichen bzw. zu erleichtern. Der Anteil des F&E-Anteils soll sich dadurch messbar steigern.
Die regionalen Technologiezentren sollen ihre Brokerage-Kompetenz auf- und ausbauen. Dies bedeutet den Aufbau eines gezielten Prozess- und Workflow-managements für thematisch aufgebaute Kooperationsnetzwerke.
Projektpartner:
Technologiezentren Österreichs (VTÖ Mitglieder)
Projektlaufzeit:
November 2007 bis Oktober 2008

