Projektbeschreibung:
Erfolgreiche Kooperation mit Regional- und Leader Managements
„Ziel dieses vom BMWA geförderten VTÖ-Projektes war, die Zusammenarbeit österreichischer Technologiezentren im ländlichen Raum mit den österreichischen Regional- und Leadermanagements zu intensivieren. Nach der am 12. Oktober absolvierten Abschlussveranstaltung dieses Kooperationsprojekts können wir eine rundum positive Bilanz ziehen“, erklärt DI Wolfgang Rupp, Vorstandsvorsitzender des VTÖ. Die technologiepolitische Förderung des ländlichen Raumes sei nicht nur erklärtes Ziel der österreichischen Bundesregierung, sondern auch Vorgabe der europäischen Union. Auch der Rat für Forschung und echnologieentwicklung habe eine eindeutige Empfehlung in diese Richtung abgegeben. „Die Technologiezentren sind wichtige Impulsgeber und Know-how Träger vor Ort. Deswegen kennen gerade die Zentren in den ländlichen Regionen die dortigen strukturellen Herausforderungen besonders genau. Der ländliche Raum funktioniert nach anderen Gesetzen wie urbane Regionen, aber es gibt gerade im Technologiebereich große Chancen und Potenziale. Dieses Projekt hat einige sehr konkrete Wege und Strategien aufgezeigt, was mich als Vorstandsvorsitzender des VTÖ ganz besonders freut“, so Rupp weiter. Im Rahmen dieses Projekt bildeten sich 5 regionale Gruppen geführt von regionalen Technologiezentren, Regional- und Leadermanagements. Diese haben im Laufe eines Jahres nicht nur Synergien aufgezeigt und Projektideen entwickelt, sondern bereits einige konkrete Projekte ausgearbeitet.
Konkrete Spin Offs
„Es ist für den VTÖ ein schöner Erfolg, wen sich aus einer Startförderung heraus, die das BMWA zur Verfügung gestellt hat, regionale Projekte entwickeln, wie etwa ein sehr ambitioniertes Energieprojekt im Mühlviertel oder ein die Synergieeffekte und den Wissenstransfer aller Beteiligten verstärkender Positionierungsprozess in Tirol“, betont Rupp. „Diese Projekte sind von derart hoher Qualität, dass wir die jedenfalls dem BMWA vorstellen werden. Eines haben aber bereits jetzt schon alle 5 Gruppen bewiesen: Der ländliche Raum lebt und die regionalen Technologiezentren können gemeinsam mit den lokalen KMU dazu beitragen, den Technologiestandort nachhaltig zu verbessern“, so Rupp abschließend.

